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Zum 1.Mai

Die Coronapandemie verändert nicht nur, wie wir den Tag der Arbeit begehen, sondern hat vor allem dramatische Folgen für die Beschäftigten. Ganze Branchen wurden stillgelegt und die  Beschäftigten in Kurzarbeit geschickt. Die Kosten der Krise dürfen nicht wieder auf die Beschäftigen abgewälzt werden. DIE LINKE will die reichsten 0,7 Prozent der Bevölkerung mit einer einmaligen Vermögensabgabe zur Kasse bitten. DIE LINKE kämpft dafür, dass alle Menschen von ihrer Arbeit gut und sicher leben können. DIE LINKE fordert einen gesetzlichen Mindestlohn von 13 Euro – ohne Ausnahmen. Zuschläge und Sonderzahlungen kommen hinzu