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Meyer Werft  – Öffentliche Gelder dürfen nicht in Aufrüstung fließen!

Der geplante Einstieg der Meyer Werft in den Bau von Fregatten und anderen Kriegsschiffen sieht Die Linke als Irrweg und findet ihn gesellschaftlich verantwortungslos. Die Linke Niedersachsen verurteilt die Pläne scharf – insbesondere vor dem Hintergrund massiver öffentlicher Subventionen. Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen, erklärt:

„Es ist absolut inakzeptabel, dass ein mit Hunderten Millionen Euro aus Steuergeldern gerettetes Unternehmen jetzt ausgerechnet in die Produktion von Kriegsschiffen einsteigen will. Die Meyer Werft wurde nicht gerettet, um am Krieg zu verdienen – sondern um Arbeitsplätze im zivilen Schiffbau zu sichern. Statt den dringend notwendigen sozial-ökologischen Umbau der Industrie voranzutreiben, droht nun ein Einstieg in eine Branche, die von globaler Aufrüstung, Tod und Zerstörung lebt.“

Die Linke fordert von der niedersächsischen Landesregierung eine sofortige Klarstellung: Öffentliche Mittel dürfen nicht in militärische Projekte fließen. Stattdessen müsse konsequent in klimafreundliche Technologien, zivile Schifffahrt und nachhaltige Industriearbeitsplätze investiert werden.

„Rüstung sichert keine Zukunft – sie zerstört sie“, sagt Peters abschließend.
„Wer heute Kriegsschiffe baut, zementiert das Elend von morgen.“

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Am Samstag, den 14.02. ist es wieder soweit: Die Aktivengruppe Nord, bestehend aus den Mitgliedern der Gemeinden Lamstedt, Hemmoor und Land Hadeln treffen sich um 15 Uhr, um die regionale Verankerung der Partei voranzutreiben und den Kommunalwahlkampf vorzubereiten. Das Treffen findet wieder in Otterndorf statt. Weiterlesen

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Aus dem Landesverband Niedersachsen

Meyer Werft  – Öffentliche Gelder dürfen nicht in Aufrüstung fließen!

Der geplante Einstieg der Meyer Werft in den Bau von Fregatten und anderen Kriegsschiffen sieht Die Linke als Irrweg und findet ihn gesellschaftlich verantwortungslos. Die Linke Niedersachsen verurteilt die Pläne scharf – insbesondere vor dem Hintergrund massiver öffentlicher Subventionen. Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken Niedersachsen, erklärt:

„Es ist absolut inakzeptabel, dass ein mit Hunderten Millionen Euro aus Steuergeldern gerettetes Unternehmen jetzt ausgerechnet in die Produktion von Kriegsschiffen einsteigen will. Die Meyer Werft wurde nicht gerettet, um am Krieg zu verdienen – sondern um Arbeitsplätze im zivilen Schiffbau zu sichern. Statt den dringend notwendigen sozial-ökologischen Umbau der Industrie voranzutreiben, droht nun ein Einstieg in eine Branche, die von globaler Aufrüstung, Tod und Zerstörung lebt.“

Die Linke fordert von der niedersächsischen Landesregierung eine sofortige Klarstellung: Öffentliche Mittel dürfen nicht in militärische Projekte fließen. Stattdessen müsse konsequent in klimafreundliche Technologien, zivile Schifffahrt und nachhaltige Industriearbeitsplätze investiert werden.

„Rüstung sichert keine Zukunft – sie zerstört sie“, sagt Peters abschließend.
„Wer heute Kriegsschiffe baut, zementiert das Elend von morgen.“