Rosa Luxemburg wusste: Eine Gesellschaft, die das Soziale opfert, steuert auf die Barbarei zu. Heute, im Jahr 2026, erleben wir genau diesen Raubbau unter der CDU und SPD. Während die Mieten steigen und der Sozialstaat unter der aktuellen Regierung Stück für Stück abgewickelt wird, bleiben die Rechte der Arbeiterschaft – derer, die diesen Laden jeden Tag am Laufen halten – auf der Strecke.
Wir wollen nicht nur das Brot, wir wollen auch die Rosen! Das bedeutet für uns:
Den konsequenten Schutz unserer Arbeitsbedingungen und Löhne.
Ein starkes soziales Netz, das niemanden fallen lässt.
Und vor allem: Raum für einen freien Geist in einer Gesellschaft, die nicht nur nach Verwertbarkeit fragt, sondern nach dem Menschen.
Wer den Sozialstaat rettet, rettet die Würde und die Freiheit. Lass uns am Tag der Arbeit ein klares Zeichen setzen gegen soziale Kälte.
Wann? 1. Mai, 11:00 Uhr
Wo? Am Unikat, Cuxhaven
Heraus zum 1. Mai – für eine Zukunft in Freiheit und Solidarität!
